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Kryo­li­po­ly­se (Hals, Dekol­le­té und Hände) 

Wir sind für Sie da:

Mon­tag, Mitt­woch und Frei­tag von 8 — 18 Uhr
Diens­tag und Don­ners­tag von 8 — 20 Uhr
Sams­tag von 8 — 16 Uhr

Sie errei­chen uns unter 089 — 411 89 89 1
info@aesthetische-medizin-muenchen.de

DIE SCHÖN­MA­CHER
Ästhe­ti­sche Medi­zin und Kos­me­tik
in Mün­chen Bogen­hau­sen.

Prinz­re­gen­ten­stra­ße 74
81675 Mün­chen

Ob am Bauch, Hüf­te, Ober­schen­kel oder an den Ober­ar­men: Vie­le ken­nen die­se hart­nä­cki­gen Fett­de­pots, die trotz Sport und Diä­ten nicht ver­schwin­den. Für all die­je­ni­gen, die sich damit nicht abfin­den kön­nen, gibt es seit eini­ger Zeit eine nicht inva­si­ve, scho­nen­de­re Alter­na­ti­ve, die soge­nann­te Fett­ver­ei­sung oder auch Kryo­li­po­ly­se. Die Kryo­li­po­ly­se nutzt die sehr viel stär­ke­re Käl­te­an­fäl­lig­keit von Fett­zel­len aus ver­gli­chen mit ande­ren Gewe­ben, wie bei­spiels­wei­se den Haut- oder Mus­kel­zel­len. Bei die­sem Ver­fah­ren wer­den unter­schied­lich gro­ße Appli­ka­to­ren je nach Grö­ße der zu behan­deln­den Kör­per­stel­le auf­ge­setzt, um das Fett­de­pot mit Hil­fe eines Vaku­ums anzu­sau­gen und für 30 — 60 Minu­ten auf 4 Grad abzukühlen.

Damit es nicht zu Erfrie­run­gen der Haut kommt, wird zwi­schen Haut und Appli­ka­tor ein gel­ar­ti­ges Haut­schutzvlies auf­ge­legt. Auf die­se Wei­se gehen pro Sit­zung ca. 20 — 40 % der behan­del­ten Fett­zel­len zugrun­de. Ers­te Ergeb­nis­se sind nach 4 Wochen sicht­bar. Auf das End­ergeb­nis muß aller­dings 3 Mona­te gewar­tet wer­den, da zer­stör­te Fett­zel­len nur sehr lang­sam durch den nor­ma­len Stoff­wech­sel abge­baut werden.

Kryo­li­po­ly­se Behand­lung für Hals, Dekol­le­té und Hän­de in Mün­chen — Die Schön­ma­cher — Fach­arzt­pra­xis für ästhe­ti­sche Medi­zin und Kos­me­tik in Mün­chen Bogenhausen.

Vor­tei­le der Kryolipolyse: 

Anwen­dungs­be­rei­che:

Gesicht:

Kör­per

Kos­ten:

pro Sit­zung und je nach Grö­ße des Areals: 

Behand­lungs­de­tails:

Behand­lungs­dau­er:
Behand­lungs­ab­lauf:
Behand­lungs­zeit­raum:
Neben­wir­kun­gen
Aus­fall­zeit
Kon­tra­in­di­ka­tio­nen